I like mathematically perfect butts and I cannot lie

Die Formel für das perfekte weibliche hinterteil: (S+C) x (B+F)/T = V.

FEW women would claim to have the perfect bottom. But for those in need of reassurance that it is within reach, a scientist has come to the rescue by working out a mathematical formula they believe adds up to the perfect posterior.

Auch Kiss-Fans haben mal klein angefangen

Rival bands clash over little-person KISS tribute

They might be pint-sized performers onstage, but offstage they're in a giant-sized dispute.

Joey Fatale, the 4-foot, 4-inch New Yorker who heads the all-dwarf KISS tribute band MiniKiss, is denying published reports that he tried to sneak past security last month at the Hard Rock Hotel and Casino in Las Vegas to confront a rival band leader, 4-foot "Little" Tim Loomis of Tiny Kiss, for allegedly ripping off his idea for such a group.

Auf nach London

Wow!
Im Rahmen der Don't Look Back-Reihe von All Tomorrow's Parties performen auch dieses Jahr wieder Künstler ein komplettes Album live. Unter anderem:

Girls Against Boys - Venus Luxure No. 1 Baby
Low - Things We Lost In The Fire
Teenage Fanclub - Bandwagonesque
Ennio Morricone - Film Soundtracks

Was wäre wenn...

...Alejandro Jodorowsky Dune gedreht hätte?


“I do not want that the man conquers space
In the ships of NASA
These concentration camps of the spirit
These gigantic freezers vomiting the imperialism
These slaughters of plundering and plunder
This arrogance of bronze and thirst
This eunuchoid science
Not the dribble of transistorised and riveted hulks
The divine one
The delirious one
The superb one
CHAOS
UNIVERSAL
I want magical entities, vibrating vehicles
To prolong to be to it abyss
Like fish of a timeless ocean. I want
Jewels, mechanics as perfect as the heart
Womb-ships anterooms
Rebirth into other dimensions
I want whore-ships driven
By the sperm of passionate ejaculations
In an engine of flesh
I want rockets complex and secret,
Humming-bird ornithopters,
Sipping the thousand-year-old nectar of dwarf stars… ”

Männer haben's auch nicht leicht


Boobs

Gefunden auf dem wunderbaren Kurzfilmblog Shortsville

Konzert: Deerhoof

Mir huscht etwas an den Beinen vorbei. Gesehen hab ich in Augenhöhe niemanden. "War das eben die kleine japanische Sängerin von Deerhoof?"
Sie war es, denn knapp 20 Minuten später sehe ich sie im grünen Pulli mit dem Rest der Band die Bühne besteigen. Sehen sogar verdammt gut aus für eine kaum bekannte, kultige Indie-Band, wenn sie dran interessiert wären könnten sie locker jedes Magazincover säumen. Aber das wird wohl nie passieren, denn Deerhoof bleiben auch im verflixten 13. Jahr eine großartige krachige, jazzige, unkonventionell poppige Rockband. Fliegende Rhythmuswechsel, Melodien die Noise-Attacken umgarnen (und umgekehrt), und dazu eine hervorragend aufgelegte hochstimmige Sängerin die ihre ganz eigene Choreographie voller japanischer Popkulturreferenzen drauf hat.

Besonders bei Gore in Rut, bei dem sie ein Häschen imitiert, fühlt man sich wie auf einem Kindergeburtstag für Art-Punks. Auf Video lässt sich das nur schwer einfangen, das muss man mal erlebt haben. Deerhoof arbeiten zum Glück schon am nächsten Album, hoffentlich dann wieder mit Tour. Bis dahin findet man tonnenweise Songs hier und im Folgenden:

[MP3] Deerhoof - Wrong Time Capsule
[MP3] Deerhoof - Milking
[MP3] Deerhoof - Sealed With A Kiss
[MP3] Deerhoof - Holy Night Fever
[MP3] Deerhoof - The Great Car Tomb
[MP3] Deerhoof - Gore In Rut

Deerhoof Myspace

Video: Wolf Parade - Modern World


Wolf Parade - Modern World

Wenn es einen Punkt gibt an dem Wolf Parades Apologies To The Queen Mary von einer Ansammlung sehr guter Stücke zu einem erstklassigen Album wird, dann ist das meiner Meinung nach das Ende von Modern World. Genauer, der Übergang davon zum nächsten Stück. Erst beim Betrachten des Videos fällt mir auf wie erschreckend niedergeschlagen dessen Ende ist, da sehnt man geradezu den frühlingshaften Auftakt von Grounds For Divorce herbei. Trotzdem ein feines Video, das die Stimmung des Songs gut einfängt.

The Grates



Ihr Sound ist zwar anders, aber The Grates erinnern mich trotzdem verdammt an die Yeah Yeah Yeahs. Ich vermute es ist die Art wie die ohnehin guten Songs es schaffen, die eindrucksvolle Stimme der Sängerin zu untermauern. Die dürfte gute Chancen haben einen Brüllwettbewerb mit Karen O. zu gewinnen, höher springen kann sie jedenfalls.
Die folgenden Songs sind von ihrer 2005er EP The Ouch. The Touch, dieser Tage erscheint ihr Debütalbum Gravity Won't Get You High irgendwo in Australien. Hoffentlich dann auch bald hier. Songs davon gibt es jedenfalls auf ihrer Myspaceseite zu hören.

[MP3] The Grates - Sukkafish
[MP3] The Grates - Trampoline
[MP3] The Grates - Washme
[MP3] The Grates - Message

The Grates Myspace
Interview mit The Grates auf Indieinterviews

Why am I Mr. Pink?



Endlich: Reservoir Dogs in 30 seconds, re-enacted by bunnies.

Brainfuck

Großer Spaß für die ganze Familie, via Mighty Illusions:
Beim Sitzen den rechten Fuß hochheben und im Uhrzeigersinn kreisen lassen. Dann mit der rechten Hand in der Luft die Zahl '6' zeichnen. Sobald man auch nur eine Millisekunde nicht aufpasst ändert der Fuß urplötzlich seine Richtung.

Irreführender Titel

Hätte ich mir die Seite lieber mal was besser angeschaut. Eben erst hab ich bemerkt dass es auf Punkcast keine Podcasts drittklassiger Punkbands gibt, sondern Videoaufnahmen von überaus großartigen, hauptsächlich in New York tätigen Bands wie Yeah Yeah Yeahs, Moldy Peaches, Joe Strummer and the Mescaleros, Firewater, Blood On The Wall, Out Hud, Young People, Radio 4, Electrelane, The Kills, The Thrills, Liars, TV on the Radio, Les Georges Leningrad, The Gossip, Kaito, Dizzee Rascal, Coco Rosie, !!!, The Fall, Nikki Sudden, Jah Division, Enon, Deerhoof, The Long Blondes und Art Brut. Und noch viele mehr. Feine Sache das, über den Macher Joly McFie gibt es hier einen kleinen Artikel.