My first Goatse



Wer erinnert sich nicht voller Nostalgie an das erste Mal als man Goatse (wer's noch nicht gesehen hat, nicht hier klicken!!!) sah? Der Horror, die Abscheu, der Verlust jeglichen Lebenswillens? Und dann das Vergnügen, anderen die Seite zu zeigen und ihnen das gleiche Erlebnis zu bereiten... hach ja.
Jetzt gibt es einen Flickr Stream von Leuten die dabei fotografiert werden wie sie zum ersten >Mal Goatse sehen. Sehr, sehr amüsant.

Nirvana mal anders

Dokaka nennt sich eine japanische Human Beatbox, also ein Kerl der allein mit seinem Mund Musik imitiert. Was ihn von anderen Human Beatboxes unterscheidet ist dass er total durchgeknallt ist, man höre sich bitte mal sein Cover von Smells Like Teen Spirit (gibt's auch hier) an ohne sich dabei vor Ungläubigkeit kaputt zu lachen. Insgesamt nicht so gut ist sein Cover von Slayers Angel of Death, aber wie er das Gitarrensolo dort nachmacht ist echt das abgefahrenste was ich das ganze Jahr gehört hab.

via Said The Grammophone

Cy das einäugige Kätzchen

Heute ausnahmsweise mal Katzencontent hier:
In Kanada ist tatsächlich eine einäugige, nasenlose Katze geboren worden, und das Vieh sieht trotzdem irgendwie süß aus. Ich hoffe es kann sich vermehren und eine neue Rasse einäugiger Mutantenkatzen gründen, aber vermutlich wird es lediglich dem Amüsement seines Besitzers dienen und wegen fehlendem räumlichem Sehvermögen ständig gegen Hindernisse rennen.

Link mit Foto

Henry's back



Henry Rollins, der wissenschaftlichermaßen erwiesen coolste Mensch aller Zeiten, macht endlich wieder seine großartige Radioshow auf dem amerikanischen Radiosender Indie1031.fm. Wer keine Lust hat dafür jeden Mittwoch Morgen um 4 Uhr aus dem Bett zu kriechen, der findet hier ein Archiv aller bisherigen Sendungen.

David Byrne, seines Zeichens Kopf der großartigen Talking Heads (kapiert? "Kopf", "Heads"? Ich schmeiß mich weg...), hat sich auch wieder mit seinem monatlichen Musikmix zurückgemeldet.

Nerd War!

links: ebaumsworld, rechts: der rest

Within hours, it went from flame war to an Internet Jihad minus guys with Ak-47's and camels. Practically the entire Ytmnd community, combined with a sizeable chunk of Somethingawful.com, 4chan.org and Newgrounds.com descended upon the Ebaumsworld livechat, forums and techsupport. Chaos ensued, with beastly ping floods, DoS and chunks of code apparently uploaded onto sections of Ebaumsworld. Predictably, it also aroused the interest of numerous script kiddies, who are currently running a competition to see who can wipe out Ebaums world completely.

Sehr unterhaltsam wenn übertrieben hysterische Internet-Nerds sich virtuell die Schädel klöppen. Zumindest für unbeteiligte Zuschauer.

King Kong - Das Original

Assembled by a fly-by-night firm called Congo Pictures Ltd., the film purported to be a documentary about the ritual sacrifice of Congolese native girls to an "ape god." Virtually naked, the sacrificial maiden is carried off into the jungle by a huge, almost human ape, presumably for purposes of procreation.
Upon its initial release, Ingagi was swallowed whole by audiences everywhere; even the otherwise cynical trade publication Variety accepted the film as fact. Only when a few sharp-eyed industryites recognized the lead native girl as a well-known Hollywood extra did the deception begin to unravel.


"Ingagi" was an unabashed exploitation film, almost immediately running afoul of the Hollywood code of ethics created by the Motion Picture Producers and Distributors Assn. (MPPDA), a consortium of the major motion picture studios popularly known as the Hays Office. A week after "Ingagi's" Chicago debut, the Hays Code was modified to state that: "Sex perversion or any inference of it is forbidden" and "Complete nudity is never permitted."

Und das Ding kam wohlgemerkt 3 Jahre vor King Kong heraus. Mehr dazu hier und hier.

via Boingboing

Schöne neue Audiowelt

Heise berichtet von der Unterhaltungselektronikmesse CES vom neuen Dolby-Soundformat TrueHD. Da gibt's dann nicht nur Lautsprecher vorne, hinten und an der Seite sondern auch noch an der Decke. Wie unpraktisch ist das denn? Ich hab's ja so gerade geschafft mein 5.1 System so im Zimmer zu verteilen dass man kein Kabel sehen kann und ohne zu bohren, aber an der Decke wird eine lange Kabelspur wohl unvermeidlich sein, mal ganz abgesehen davon dass viele Mietwohner wohl kaum ihre Decke für Lautsprecher aufbohren dürfen.

Es kommt aber noch besser, denn der Clou sind Spezialstühle mit "D-Box Motion Simulation". Dabei wird zu jedem Film ein passender Code in die Dinger eingespeist so dass man an den passenden Stellen durchgerüttelt werden kann. Mann, ich kann es kaum erwarten in so einem Ding Tetsuo zu sehen, damit wird dann die Simulationen des visuellen, auditiven und physischen Epilepsieanfalls perfekt. Noch lustiger aber wird es wenn erst mal die schlechten Raubkopien dieser Codes auf den Markt kommen. Wenn ich an Sachen wie die hier oder die hier denke stelle ich mir vor wie man es sich in Zukunft mit Freundin und einer brandneuen dubios erworbenen DVD von Happy Love Story mit Julia Roberts und Freddie Prince Jr. gemütlich macht, dann aber nach einer halben Stunde ständigen durchgeschüttelt werdens feststellt dass der beigelegte Schüttelcode der von Terminator 7 ist.

Vom Werbefachmann

Ob wahr oder nicht, in jedem Fall eine tolle Werbeidee

Lost in Translation

Originaltext: Noooooooooo!

Zwar schon etwas älter, aber ich lach mich immer noch schrott dabei: Wer mal sehen will was dabei heraus kommt wenn eine Gruppe chinesischer Filmpiraten Star Wars Episode 3 mit Hilfe von Babelfish übersetzen, der möge mal hier vorbeischauen. Ein absoluter Klassiker ist die obige Übersetzung, im Original schreit Vader einfach nur "Noooooooooooo!".

Wer den Film noch nicht gesehen hat und nicht wissen will was dort passiert sollte den Link allerdings besser nicht anklicken, anhand der Bilder kann man sich den Großteil der Story zusammenreimen. Aber auch wenn man sich nicht für den Film interessiert ist es denk ich sehr unterhaltsam.