Alles wird gut... nicht!
Von Uli am 12. Oktober 2007, 20:47
Ich war nie ein großer Fan der Theorie dass alle Musiker in Zukunft ihr Einkommen vorwiegend mit Liveauftritten verdienen werden und Veröffentlichungen (mit welchem Geld produziert?) nur noch als Werbung für diese Touren dienen sollten. Da erlebe ich jetzt schon zu viele für die sich das kaum lohnen kann, und so ziemlich alle weiteren Befürchtungen die sich nach etwas Weiterdenken dieses Modells ergaben finden sich jetzt in einem Posting eines Promoters in Philadelphia wieder:
Konzerte werden teurer damit die Bands sich Tourunkosten, Musikmachen und Leben davon finanzieren können, es gibt häufiger Konzerte und damit weniger Besucher pro Konzert, und dazu touren Bands auch noch häufiger (was man dieses Jahr auch hierzulande beobachten konnte, auch aus den USA und UK kam ein großer Teil zweimal oder noch öfter nach Deutschland) was ihnen dann noch weniger die Möglichkeit für einen 'richtigen' Job lässt. Ich weiß nicht ob es hierzulande auch schon so schlimm ist, aber ein Blick auf den irren November wo innerhalb von 13 Tagen 10 für mich enorm attraktive Konzerte stattfinden stimmt da nicht gerade optimistisch.
Konzerte werden teurer damit die Bands sich Tourunkosten, Musikmachen und Leben davon finanzieren können, es gibt häufiger Konzerte und damit weniger Besucher pro Konzert, und dazu touren Bands auch noch häufiger (was man dieses Jahr auch hierzulande beobachten konnte, auch aus den USA und UK kam ein großer Teil zweimal oder noch öfter nach Deutschland) was ihnen dann noch weniger die Möglichkeit für einen 'richtigen' Job lässt. Ich weiß nicht ob es hierzulande auch schon so schlimm ist, aber ein Blick auf den irren November wo innerhalb von 13 Tagen 10 für mich enorm attraktive Konzerte stattfinden stimmt da nicht gerade optimistisch.















